Beck Nina ist eine junge Architektin aus dem Bregenzerwald, deren Arbeit von einer tiefen Wertschätzung für Tradition und Innovation geprägt ist.

Nach ihrem Architekturstudium und einer intensiven Zeit bei einem renommierten Büro gründete sie 2023 ihr eigenes Architekturbüro in Dornbirn. Ihr Fokus liegt auf nachhaltigem Bauen, insbesondere im Bereich Holzbau und auf der kreativen Umnutzung bestehender Gebäude. Inspiriert von der Kultur und den handwerklichen Traditionen ihrer Heimat verbindet sie altes Wissen mit modernen Ansätzen, um Architektur zu schaffen, die funktional, ästhetisch und zukunftsorientiert funktionieren kann.

Ausbildung

09 I 2012 - 06 I 2015
Bachelorstudium
Universität Liechtenstein I Vaduz

09 I 2016 - 06 I 2019
Masterstudium
Universität Liechtenstein I Vaduz

01 I 2022 - 05 I 2022
Ziviltechniker:in
Kammer der Ziviltechniker:innen Arch+Ing | Tirol und Vorarlberg

Berufserfahrung

07 I 2012 - 09 I 2012
Bauleitungsbüro
Guntram Ritter

07 I 2013 - 07 I 2015
Architekturbüro I Sommerpraktiken
firm zt GmbH I Lustenau I AT

09 I 2015 - 08 I 2018
Architekturbüro I Teilzeitanstellung
Innauer Matt Architekten ZT GmbH I Bezau I AT

09 I 2019 - 12 I 2022
Architekturbüro I Vollzeitanstellung I Projektleitung
Innauer Matt Architekten ZT GmbH I Bezau I AT

seit 01 I 2023
selbstständige Architektin

seit 02 I 2025
Praxisdozentin an der Uni Liechtenstein


Was mich bewegt und viele spannende Gespräche :

/ 08 ARCHITEKTUR FACHMAGAZIN . PEOPLE

"Ein Objekt wird erst lebendig, durch seine Geschichten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sensibel mit dem Bestand umzugehen und Neues zu schaffen, das sowohl den Menschen als auch der Umgebung gerecht wird." – Architektin Beck Nina

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/ 07 INTERVIEW AM KÜCHENTRESEN

Ich wurde für eine Podcastfolge im Frauenmuseum Hittisau eingeladen, um mit Andrea Schwarzmann über meinen Weg als Architektin zu sprechen – von der Gründung meines eigenen Büros bis hin zu den Themen, die mich bewegen. Es ging um Architektur, meinen beruflichen Fokus und die Fragen, die mich beschäftigen.

zur Folge

/ 06 LADIES WINE AND DESIGN

“A conversation series to connect, inspire and exchange among creative women. Hosted in Vorarlberg.”

Unter diesem Titel dürfen an unterschiedlichen Orte unterschiedliche Frauen von ihrem kreativen Schaffen reden.

Im Ewerk Coworking waren es Jenny Feurstein und ich, die über unser Schaffen und Denken und auch über das Entstehen des Projekts “Ewerk Coworking” reden durften.

“ Wir leben in einer Zeit, in der vieles im besten Fall neu sein soll, glatt, bestmöglich astfrei, unsichtbar konstruiert, naht- und fugenlos und optimalerweise ohne jeden Makel. Das ist ein Luxus, den sich der „Otto Normalverbraucher“ in Zukunft nicht mehr leisten kann und eventuell auch nicht mehr will. Doch neben dem finanziellen Aspekt stellt sich auch die Frage: Wieso ist dies überhaupt größtenteils der Wunsch ? Wie ist diese Sehnsucht überhaupt entstanden ? Warum empfinden die meisten Personen genau diese Art des Bauens als schön und dabei auch als notwendig ? ” – Architektin Beck Nina

Statement für die Holzbaukunst
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/ 04 KURIER . ARCHITEKTUR AUSGABE

Für einen Artikel hatte ich die Gelegenheit, meine Gedanken zu einer spannenden Frage zu teilen: Wie zukunftsfähig ist die Tradition des Holzbaus in Vorarlberg? Gemeinsam mit anderen Architektinnen und Architekten aus dem Bregenzerwald durfte ich mich mit diesem Thema auseinandersetzen.

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/ 04 BAUMEISTER . AUSGABE JUNG & RADIKAL

Für die renommierte Zeitschrift Baumeister hatte ich die besondere Gelegenheit, gleich zu Beginn meiner Selbstständigkeit ein Interview zu geben. In diesem konnte ich über mein Schaffen, meine Herangehensweise und die Geschichten hinter meinen Projekten sprechen.

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/ 02 DEBUT-VORTRAG IN BREGENZ

Ich nahm die Zuhörer:innen mit auf meine Reise: Wie alles begann, was mich antreibt, welche Erfahrungen ich gemacht habe und wohin ich will. Ein Vortrag über Bewegung, Emotionen und das ständige Lernen – ehrlich und nah.